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Viele Hundebesitzer in der Schweiz stehen beim Thema BARF vor einer grossen Herausforderung: Ihr Hund reagiert empfindlich auf Futterumstellungen, zeigt Durchfall, Blähungen oder Appetitlosigkeit oder frisst gewisse Bestandteile nur widerwillig.
Der Labrador Retriever zählt zu den beliebtesten Hunderassen der Schweiz – freundlich, aktiv, loyal und ein treuer Familienhund. Doch gerade bei seiner Ernährung gibt es einige Besonderheiten, die du beachten solltest.
Die richtige Fütterung ist einer der wichtigsten Bausteine für ein langes, gesundes Hundeleben. Viele Hundebesitzer in der Schweiz stellen sich die Frage:Wie oft soll ich meinen Hund füttern?
Ausschlussdiät beim Hund – die richtige Lösung für heikle und empfindliche Hunde
Viele Hunde reagieren empfindlich auf BARF Futter oder zeigen Anzeichen wie Durchfall, Juckreiz oder Verdauungsprobleme. Gerade bei heiklen Hunden ist eine klare Struktur in der Fütterung entscheidend.
5. Mythen rund ums BARFen: Was stimmt wirklich?
Immer mehr Hundehalter setzen auf BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter), um ihren Vierbeinern eine gesunde und naturnahe Ernährung zu bieten. Doch trotz der wachsenden Beliebtheit gibt es viele Missverständnisse rund um die Rohfütterung. Manche halten BARF für gefährlich, andere für zu kompliziert.
Barfen für Welpen: So startest du richtig in eine gesunde Ernährung
Das Barfen (Biologisch Artgerechte Rohfütterung) wird immer beliebter – auch bei Welpenbesitzern. Es bietet zahlreiche Vorteile, wie eine verbesserte Gesundheit, glänzendes Fell und eine optimale Nährstoffversorgung. Doch gerade beim Barfen von Welpen gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, um sicherzustellen, dass dein junger Vierbeiner alles bekommt, was er für ein gesundes Wachstum benötigt.